Praxis für Naturheilverfahren

Willkommen in meiner Praxis

Unser Unternehmen wurde 1972 von Anica Crusius, Jahrgang 1950, gegründet und als medizinische Fußpflege und medizinisch orientiertes Kosmetikinstitut ständig weiterentwickelt. Nach mehrjähriger Ausbildung zur Heilpraktikerin und der erfolgreichen Abnahme durch die Gesundheitsbehörde, erweiterte Frau Crusius 1992 das Unternehmen um den selbständigen Bereich Naturheilkunde. Diese Nähe von Kosmetikinstitut & medizinischer Fußpflege zu einer Naturheilpraxis ist in Verbindung mit der vorliegenden Fachkompetenz und langjährigen Erfahrung nicht alltäglich.

Unser Qualitätsanspruch und das ganzheitliche Denken leiten uns bei unserem Handeln:

Gesundheitliche Beschwerden und Nebenerscheinungen sind so vielschichtig wie deren Ursachen und Wechselwirkungen. Eine nachhaltige Hilfe zum Wohle und Nutzen unsere Patienten erfordert daher für uns eine umfassende fachliche und soziale Kompetenz und das Wissen um ebenso kompetente verlässliche Partner.

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“

(Joh. Wolfgang von Goethe)

Praxis für Naturheilverfahren

Vielschichtiger Therapieansatz

Gesundheitliche Beschwerden und Nebenerscheinungen haben meistens vielschichtige Ursachen und Wechselwirkungen. Eine nachhaltige Heilung erfordert daher auch ein vielschichtiges stimmiges Therapiekonzept.
Dies bedeutet, dass wir

-   Auswirkungen einer unklaren Erkrankung zunächst lindern
-   Konsequent die Ursachen ermitteln
-   Diese versuchen mit geeigneten Methoden und
-   wirksamen verträglichen Heilmitteln anzugehen
-   Durch flankierende Maßnahmen zu beschleunigen
-   Kontinuierlich den Erfolg beobachten
-   Gegebenenfalls die Therapie optimieren

Dies setzen wir mit unserer fachlichen und sozialen Kompetenz patientengerecht um. Dazu gehört unbedingt auch eine rechtzeitige abgestimmte Zusammenarbeit mit externen Fachspezialisten, wo die eigene Kompetenz überschritten würde. 

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Kompetenzen

Grundlage für fachliche Kompetenz ist eine solide Ausbildung, die durch neues Wissen und Anwenden ständig zum Nutzen des Patienten weiter entwickelt wird. 
Folgende mehrjährige Berufs- und Fachausbildungen, sowie umfassende Spezialausbildungen kann Frau Crusius vorweisen:

-   Heilpraktikerin mit staatlicher Zulassung (1992) 
-   Master of Chiropraktik, Ackermann Institutet, Stockholm (1994)
-   Master of TCM, Traditionelle chinesische Medizin, Prof. Schnorrenberger, Universität Freiburg / Basel (1997)
-   Master of Medicine in TCM, Traditionelle chinesische Medizin, Zentrale Universitätsklinik Bejing (1998)
-   Master of Akupunktur, Heidelberg, Institut for Pain Management & Oriental Medicine (2011)

-   Funktionelle Osteopathie und Integration 
-   Neuraltherapie 
-   H.O.T. nach Professor Wehrli
-   F. X. Mayr Kur 
-   Colon-Hydro-Therapie
-   Thymus Therapie 
-   Med. Labor, Grundlagen und Anwendung (Labor LgM-Hamburg) 
-   Mikrobiologische Therapien nach Dres. Hauss
-   Biolifting (Restylane)

Die häufigen mehrtägigen Seminare / Refresher sind hier nicht aufgeführt.

Lehrtätigkeit


Frau Crusius hat selbst viele Jahre auch Heilpraktiker und Ärzte ausgebildet insbesondere in Chiropraktik bis hin zum Master (Lehrauftrag des Ackermann Institutet, Stockholm), und andere wie zum Beispiel Neuraltherapie, F.X. Mayr- Therapie, etc.

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Heilverfahren

Chiropraktik-Therapie

Durch biomechanische und neurophysiologischer Prinzipien können Beschwerden behoben und sogar Operationen vermieden werden.

Die Wirbelsäule ist die tragende bewegliche Stütze unseres Körpers. Ist Ihre Funktion eingeschränkt kann dies Beschwerden verursachen. Die manuelle Medizin befasst sich grundlegend mit der Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken, die in Form und Zusammensetzung intakt sind, deren Funktion jedoch gestört ist. Durch biomechanische und neurophysiologischer Prinzipien können Beschwerden behoben und sogar Operationen vermieden werden.

Wirbelsäule
Die Wirbelsäule bildet eine bewegliche Achse unseren Körpers. Bei einem Schiefstand fehlen also nur Millimeter, die Schmerz oder Krankheit auslösen. Beeinflussung des psychischen Gleichgewichts kann auch eine Kettenreaktion auf den Rücken auslösen. Der Wiederaufbau der Wirbelsäulenmechanik muss von unten beginnen. Der kleinste Längenunterschied der Beine oder schon Millimeter Abweichungen im Fußgewölbe wirken sich nachteilig auf die gesamte Statik und somit auf die Gesundheit aus. Es treten nicht nur Schmerzen oder Bewegungsstörungen auf, sondern es werden auch innere Organe und Nervenzellen des Rückenabschnittes über den Grenzstrang gestört. Bei krankhafter Haltung der Wirbelsäule werden Muskeln überlastet. Folge sind Muskelspannungen und Schlackenanhäufung mit Schmerzreizen. Es entsteht eine Übersäuerung des Muskelgewebes. Bei lang anhaltender Belastung deformieren sich die Bandscheiben, die den Abstand zwischen den Wirbeln regulieren und als Puffer dienen. Gleichzeitig werden durch Schiefstand und Falschbewegung die Gelenke und denen Knorpelteile einen zusätzlichen Verschleiß ausgesetzt. Die Wirbelsäule kompensiert Schiefstellungen bis zum Kopf, um das Gleichgewicht beizubehalten. Die Einwirkung des Körpergewichts verstärkt die Folgen einer Schiefstellung.

Folgen für den gesamten Bewegungsapparat
Unter der Einwirkung des Oberkörpergewichts werden Bandscheiben, Hüft-und Kniegelenke einem vorzeitigen Verschleiß ausgesetzt. Das auslösende Moment braucht dann nur eine unnormale bioelektrische Spannung oder nur ein Gedanke zu sein. Und plötzlich ist er da, der Schmerz.



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Heilverfahren

Akupunktur im Rahmen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)

Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin löst ein gestörter Energiefluss Erkrankungen aus, der zum Beispiel durch Nadelstiche entlang der Meridiane in die sogenannten Akupunkturpunkte (exakt eigentlich „Akupunkturareale“) ausgeglichen werden kann.

TCM hat im Wesen eine ganzheitliche funktionale Sicht im Unterschied zur westlichen Medizin, die stark körperlich ausgerichtet ist (Newton). In unserer Praxis setzen wir von den 5 TCM-Säulen überwiegend die Akupunktur in Verbindung mit der Zungen-, Puls- und Bauchdiagnose ein (mehr weiter unten).

Vielfältiges Einsatzgebiet
TCM, hier speziell die Akupunktur, kann bei einer Vielzahl von Krankheiten direkt oder stützend wirken. Die folgende Liste zeigt einige Beschwerdebilder auf, bei denen wir Akupunktur bei geeigneter Indikation einsetzen. Die Liste ist nicht vollständig. Sie folgt Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation), der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) und seriöser Fachgesellschaften. Sie basieren auf Ergebnissen aktueller Forschung.

Schmerzen, auch chronische, insbesondere
• Rückenschmerzen, LWS- und HWS-Syndrom, Gelenkschmerzen, rheumatische Erkrankungen
• Migräne, Neuralgien, Phantomschmerz
Neurologische und psychiatrische Krankheiten
• Lähmungen
• Depression, Angststörungen, Schlafstörung, psychovegetative Erschöpfungszustände
• Schwindel, Tinnitus
• Fibromyalgie und Polyneuropathie
Internistische Krankheiten
• Allergien, Heuschnupfen, Asthma bronchiale
• (Chronische) Bronchitis, Sinusitis
• Reizdarm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
• Funktionelle Herzerkrankungen, latente Hypertonie
Gynäkologische und urologische Erkrankungen
• Klimakterisches Syndrom
• Chronische Entzündungen, Impotenz
• Schwangerschaftsübelkeit, Ödeme, Geburtserleichterung, Geburtsvorbereitung, Schmerzlinderung
• Funktionelle Störungen des Urogenitaltraktes
Hauterkrankungen
• Akne, chronische Ekzeme, Neurodermitis, Psoriasis vulgaris
Augenerkrankungen
• Konjunktivitis, Uveitis
• Beginnende Macula-Degeneration

Hinweis zu folgenden Ausführungen:
Das Internet bietet viele Beiträge zu TCM – eventuell mehr oder weniger seriös. Daher vertrauen wir unseren Partnern, fundierter Ausbildung sowie Erfahrung und begnügen uns folgend mit Kurzbeschrieben.

Akupunktur, zusammengefasst
Akupunktur ist Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie betrachtet den Fluss von Lebensenergien (Qi) auf angenommenen Bahnen (Meridianen) des Körpers, die die Körperfunktionen stark beeinflussen. Ist der Energiefluss blockiert, löst dies Erkrankungen aus. Umgekehrt sollen Stiche mit feinen Nadeln in die Akupunkturpunkte der Meridiane Blockaden aufheben und so das „Qi“ in Harmonie bringen (chinesisch: Yin und Yang ausgleichen). Auch Fülle- und Schwächezustände werden dabei ausgeglichen, um eine störungsfreie Funktion der in den Meridianen abgebildeten Organe zu erreichen. Bei verwandten Methoden wird Druck (Akupressur) oder Wärme (Moxibustion) auf die Punkte ausgeübt.

Ergänzt wird die Akupunktur mit Hilfe TCM-Methoden für Anamnese sowie Blick- und Tastbefund zu einem Therapienetzwerk. Daraus wird ein Gesamtbild vor Behandlungsbeginn, während Verlauf und bei Behandlungsabschluss erstellt. Es entsteht aber auch eine Verbindung zur westlichen Medizin, da hier die „körperliche“ Erkenntnis mehr betont ist. Die folgenden Abschnitte beschreiben dies kurz.

Zungendiagnose
Die Zungendiagnose ermöglicht Rückschlüsse zum „Qi“ und belastenden Faktoren (auch zum Beispiel Schadstoffen) aus der Beschaffenheit der Zunge wie • Form, Größe, Farbe, Festigkeit • Belag, dessen Dicke, Farbe und Verteilung am Zungenkörper

Diese Informationen liefern wichtige Aussagen zu den körpereigenen Energien, sowie auf eventuelle belastende Faktoren. Die Zungendiagnose kann auch im Therapieverlauf Hinweise auf den Erfolg geben.

Bauchdiagnose
Die Bauchdiagnose in der TCM hat besondere Eigenheiten. Organe werden nicht mit tief gehendem Druck ertastet, sondern nur über leichte Berührung der Bauchoberfläche „erfühlt“. Die Unterschiede in Spannung, Härte, sowie Feuchtigkeit der Haut weisen auf funktionale Organstörungen hin. Dazu wird die genaue Lage der Areale entlang der Meridiane für die Diagnose verwendet. Sie ist so voll kompatibel zur Akupunktur, die die Akupunkturareale auf Meridiane bezieht.

Pulsdiagnose
Pulsdiagnostik ist eine ganzheitlich ausgerichtete Diagnosemethode, die in der traditionellen chinesischen Medizin ihren Ursprung hat.

Sie ergänzt die auf Symptome ausgerichtete, messwertorientierte „Laboruntersuchung“ und die rein körperliche und stark von Technik geprägte „Klinische Diagnostik“, kann beide aber nicht ersetzen! Sie ermöglicht Ursachensuche auf der Ebene „Körper, Geist und Seele“. Mit ihrer Hilfe können wir feststellen, ob bei einem beliebigen Leiden noch ein akutes oder bereits chronisches Erkrankungsstadium vorliegt.

Pulsdiagnose gibt uns eine Einschätzung energetischer Bilanzen, wie beispielsweise „Fülle <–> Leere“, „Hitze <-> Kälte“, „Ying <-> Yang“, „oberflächlich <-> tiefgängig“, „akut <-> chronisch“, usw.

Pulsdiagnostik als Hinweisdiagnostik kann dem Behandler den Gesamtbefund des Patienten und der Erkrankung vergegenwärtigen und so rasch passende erste therapeutische Schritte ermöglichen. Dabei kann der Puls zudem als Spiegel unserer Psyche therapeutisch berücksichtigt werden.

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Heilverfahren

Neuraltherapie

In bestimmten Segmenten entsteht eine reflektorische Verbindung zu inneren Organen. Schmerzen werden gelindert und Heilung gefördert.

Durch den Einsatz von Lokalanästhetika in bestimmten Segmenten entsteht eine reflektorische Verbindung zu inneren Organen. Vor allem Schmerzen sind gut zu lindern beziehungsweise auszuschalten. Es kommt zu einer Durchbrechung des Schmerzzyklus: Schmerz -> Verspannung -> Mangeldurchblutung -> Schmerz. Durchblutung verbessert die Regulation. Auch Injektionspräparate in die Akupunkturpunkte, Trigger-Punkte oder Head‘schen Reflexzonen injiziert können eine Heilwirkung in zugeordneten Organ auslösen.

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Heilverfahren

Infusionen

Bei verminderter Aufnahmefähigkeit des Darmes wirken oral verabreichte Medikamente wenig. Infusionen bringen Wirkstoffe sicher an die richtige Stelle.

Immer mehr Menschen besitzen eine verminderte Aufnahmefähigkeit des Darmes. Es sind oft auch wichtige verschiedene Stoffe, die schnell in die Zellen transportiert werden müssen, ohne Umweg über den Verdauungstrakt. Zum einen wird der Schmerz schnell gelindert, zum anderen Entzündungen gehemmt. Gute Erfolge mit Infusionstherapien sind zum Beispiel erzielbar bei:

• Regulation Säuere-Basenhaushalt
• Wiederkehrenden Infekten
• Aufbau des Immunsystem
• Rheumatische Erkrankungen
• Krebserkrankungen
• Wechseljahr-Beschwerden
• Chronische Erschöpfung
• Burn Out Syndrom
• Stoffwechselregulationen
• Entgiftung und Ausleitung
• Allergien

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Heilverfahren

Schröpfen

Bei dieser traditionellen Behandlung wird die Durchblutung der Haut mit speziellen Glasgefäßen angeregt. Dies wirkt unterstützend beim Ausleiten von Schlacken und Giftstoffen im Körper. In den Schröpfgefäßen wird ein Unterdruck erzeugt, durch den sich die Gläser auf der Haut festsaugen. Nach Ansicht der traditionellen chinesischen Medizin wird durch das Schröpfen Gleichgewicht in den Körper gebracht und Krankheiten aus dem Organismus geleitet. Dabei werden ebenso Muskel- und Gelenksbeschwerden, Verspannungen, Rheuma, Kopfschmerzen und Durchblutungsstörungen allgemein gelindert.

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Heilverfahren

H.O.T. (nach Prof. Wehrli)

Die H.O.T. Therapie erhöht die Lebensqualität und allgemein die Wirkung von Heilverfahren. Sie hilft in der Regel bei entzündetem Gewebe, Blutarmut oder Herzinsuffizienz. Die H.O.T. Therapie erhöht die Lebensqualität und lässt andere Heilverfahren besser und sicherer greifen. Als Ursache eines Sauerstoffbedarfs bei Entzündungen des Gewebes oder der Lunge. Blutarmut oder Herzinsuffizienz. Sauerstoffmangel kann entstehen durch erhöhten Sauerstoffbedarf (z.B. bei sportlichen Aktivitäten). Auch psychische Belastungen und Stress können Folgen von Sauerstoffmangel sein, sowie verringerte Versorgung des Gewebes mit lebenswichtigen Vitalstoffen (Hormone, Enzyme) bewirken. Indikation ist die Aktivierung des Immunsystems.

Die H.O.T. – insbesondere die bei uns eingesetzte H.O.T. nach Professor Dr. Wehrli - gehört zu den Eigenbluttherapien. Dazu werden zwischen 60 – 90 ml Blut aus der Armvene entnommen. Danach wird es in einem sterilen Einweggefäß mit reinem Sauerstoff aufgeschäumt, um die Oberfläche für die UV-Bestrahlung zu vergrößern und mit Sauerstoff anzureichern. Nur durch das gleichzeitige Zusammenwirken von Blut, Sauerstoff und UV-Strahlen in einem einzigen physikalisch-photo-chemischen Prozess wird das Eigenblut zu dem speziellen H.O.T.-Medikament, das zu den typischen klinischen Resultaten und kurativen Ergebnissen führt. Die Hauptindikationen sind:
• Eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen
• ein verbesserter Energiehaushalt der Zellen durch eine gesteigerte Sauerstoff- Ausnutzung
• eine Verbesserung der Durchblutung in allen Organen
• eine Verbesserung der Mikrozirkulation durch eine niedrigere Viskosität des Blutes

Weitere wirkungsvolle therapeutische Einsatzmöglichkeiten und den Ablauf einer H.O.T.-Behandlung finden Sie auf unserer Homepage: www.arbeitskreis-hot.de. Wir sind stolz darauf hinweisen zu können, dass seit Einführung der sterilen Einweg-Aufbereitungsgefäße vor über 50 Jahren keine ernsthaften Zwischenfälle verzeichnet werden mussten.

Geschichte und Hinweise zur H.O.T. nach Prof. Wehrli:
Seit 1925 beschäftigte sich der Schweizer Arzt und Wissenschaftler Prof. Dr. F. Wehrli mit der therapeutischen Wirkung des Blutes unter Einwirkung von UV-Strahlen und Sauerstoff. Nach langen Selbstversuchen und in Zusammenarbeit mit namhaften Wissenschaftlern stellte er 1956, anlässlich eines Therapiekongresses in Karlsruhe, sein Gerät der Ärzteschaft vor. Er bezeichnete sein neues Heilverfahren als H.O.T. Die Bezeichnung H.O.T. ist die Abkürzung für hämatogene Oxydations-Therapie, die besagt, dass hier Blut, Lichtenergie und Sauerstoff einem physikalischen und photochemischen Prozess ausgesetzt werden. Das körpereigene Blut wird dadurch zu einem Medikament, das in der Lage ist, die Zellatmung, das heißt die Sauerstoffverwertung, sowie die Fließeigenschaften des Blutes wesentlich zu verbessern. So werden bisher minderdurchblutete Bereiche wieder ausreichend mit Blut versorgt. Durch diese Biosynthese entstehen auch Substanzen, die die Sauerstoffaufnahme des Blutes verbessern und die Blutgefäße erweitern. Das Blut wird in seiner Stoffwechsel-leistung aktiviert. So werden eingelagerte Schlackenstoffe gelöst und abtransportiert. Durch seine große Wirkungsbreite und der sicheren, transparenten und risikolosen Anwendung hat sich die H.O.T. nach Prof. Wehrli in den letzten 50 Jahren zu einer der erfolgreichsten Naturheilverfahren entwickelt.

Auch andere Therapieverfahren, bei denen Blut aufbereitet wird, bezeichnen sich als H.O.T. oder auch Blutwäsche, z.B. Singulet-H.O.T., Turbo-H.O.T., H.O.T.-Ozon-Therapie. Diese können in ihrer Risikolosigkeit und therapeutischen Wirkung mit der klassischen H.O.T. nach Prof. Wehrli nicht verglichen werden. Der Ablauf einer H.O.T. nach Prof. Wehrli unterscheidet sich von diesen Verfahren im Wesentlichen dadurch, dass nach Wehrli Blut in einem sterilen Kunststoff-Einmalgefäß (keine Infusionsflasche) mit Sauerstoff aufgeschäumt und gleichzeitig mit UV-Licht bestrahlt wird.

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Heilverfahren

F. X. Mayr: Entschlackung, Entgiftung

Die F.X. Mayr-Heilmethode bewirkt Entschlackung und Entgiftung des Körpers bei entzündlichen und regulativen Störungen des Körpers, einschließlich Gewichtsreduzierung.

Seit ca. hundert Jahren hat sich die F.X Mayr- Heilmethode bewährt und vielfältige med. Erfolge erzielt. Die Entgiftung und Entschlackung bewirkt Regeneration und Reinigung des Körpers. Dies sorgt für Regulierung

• des Immunsystems
• von Blutdruck, Zuckerstoffwechsel und Cholesterinspiegel
• Heilung von chronischen Entzündungen und Allergien

Das Verfahren wirkt unter anderem auch positiv auf die Gewichtsreduzierung und auf die Schilddrüsenfunktionen. Heilfasten gibt uns die Möglichkeit, Gewohnheiten und Automatismen zu durchbrechen und sich und die Welt bewusster wahrzunehmen. Ziel des Fastens ist nicht auf was zu verzichten, sondern das Erreichen innerer Freiheit, somit Wieder-erlernen von Genuss, Freude und Wohlgefühl. Beim Fasten geht es nicht um die Gewichtsabnahme, sondern um die Gesundheit. Fasten verändert das Schmerzgefühl und hellt Stimmung auf. Die Kunst des Fastens besteht darin, moderat zu fasten, um die Ausscheidung von Schlacken und Giften zu beschleunigen und so die Regeneration schnell aufzubauen.

Während der Fastenzeit ist eine regelmäßige fachliche Betreuung des Patienten durch den Behandler notwendig.

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Heilverfahren

Thymus-Therapie (Peptide)

Die Thymus-Therapie wird bei Störungen und Schwächungen des Immunsystems eingesetzt. Dabei werden die körpereigenen Abwehrzellen aktiviert und das Immunsystem bezüglich Zusammenwirken der unterschiedlichen Abwehrzellen organisiert. Zusätzlich wird die Bildung von Lymphozyten im Knochenmark angeregt.

Das Einsatzgebiet ist vielfältig.

• Bei Abwehrschwäche oder erhöhter Infektanfälligkeit, auch im Alter
• Als Begleittherapie bei Behandlungen von Krebserkrankungen
• Bei rheumatischen Erkrankungen
• Bei Verschleiß und Entzündungen von Gelenken
• Bei chronischen Hautleiden und Ekzemen
• Bei seelisch bedingten Erschöpfungszuständen und Antriebslosigkeit
• Vor und nach schweren Operationen oder Erkrankungen

Thymus-Frisch-Extrakt ist ein Drüsenextrakt, kein Zellpräparat wie bei Frischzellen. Nach Herstellung in einem hochmodernen Labor mit begleitender aufwendiger Qualitätssicherung wird das Präparat bis zur unmittelbaren Verwendung tiefgefroren aufbewahrt. Es kommen außer Thymus- auch andere Peptid-Präparate zum Einsatz (siehe Hinweise im letzten Absatz)

Bei der „klassischen Thymus-Kur“ werden im Verlauf von 2 bis 5 Wochen intramuskulär 10 bis 15 Spritzen verabreicht. Je nach Schwere und Dauer eines Krankheitsbildes sind zusätzliche Sitzungen möglich. Das Präparat ist gut verträglich. Selten kann es zu Rötungen und Juckreiz kommen, die aber in kurzer Zeit wieder abklingen.

Hinweis: Weitere Peptid-Präparate werden bei anderen Erkrankungen eingesetzt. Dazu zählen zum Beispiel Demenz, Wechseljahrbeschwerden, Leber- und Nierenerkrankungen.

Deutsche Gesellschaft für Thymus-Therapie

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Heilverfahren

Basen-Infusionen

Ein gut funktionierender Zellstoffwechsel setzt einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt im Körper voraus. Ist er gestört, können spezifische Medikamente und eine Anpassung von täglichen Gewohnheiten diesen Haushalt wieder ausgleichen.

Die heutigen Lebens- und häufig einseitigen Essgewohnheiten führen oft zu einer starken Übersäuerung des Körpers:

• Zu viel tierisches Eiweiß
• Ballastarme, aber zuckerreiche Speisen
• Unzureichende Flüssigkeitsaufnahme
• Zu wenig Bewegung

Diese Faktoren addieren sich auf Dauer. Es kann dadurch mikrobiologisch zu einer azidotischen Zellsituation kommen (im Wesentlichen intrazelluläre Überladung mit Natrium und Calcium), die sich in der Übersäuerung des Blutes zeigt (metabolische Azidose). Indikator dafür ist der entsprechende pH-Wert des Urins. Die Leber ist im Zusammenspiel mit Darm, Nieren, Muskulatur und zentralem Nervensystem entscheidend am Ausgleich des Säure-Basen-Haushalt beteiligt. In ihr wird in der Regel der temporär entstandene Ammoniak zu Harnstoff umgebaut, der über die Nieren ausgeschieden wird.

Die Übersäuerung kann sich in vielfältiger Weise körperlich äußern, wie zum Beispiel:

• Schmerzhafte Entzündungsprozesse an den Schleimhäuten
• Zunehmende Hautreaktionen auf allergische Unverträglichkeiten
• Generell gesteigerte Infektionsanfälligkeit
• Auftreten von Haut- und Nagelmykosen, sowie Candidosen (innerlich)
• Körperliches Schwächegefühl (mit Kältegefühl, Kopf-, Muskel- und Knochenschmerzen)
• Verdauungsstörungen, Sodbrennen

Ein typisches Beispiel ist eine mögliche Fehlinterpretation des Alterungsprozess, der für eine 50%-ige Minderung der Nierenfunktion verantwortlich sein soll. Hier kann eine Betrachtung des Säure-Basenhaushaltes helfen, da im Alter die an Eiweiß orientierten Ernährungsgewohnheiten (kaliumarm, natriumreich) die Ausscheidungskapazität für nicht umbaubare Säuren stark einschränkt. Hier kann eine Kombination aus Ernährungsumstellung und gezielten Basen-Infusionen helfen.

Ziel der Therapie ist letztendlich eine Entgiftung und Ausleitung. Die 3 Säulen dafür sind

• Regulierung der Darmtätigkeit und Ausgleich der Mangelerscheinungen bei den Mikronährstoffen
• Unterstützung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes
• Unterstützung der Entgiftungsorgane Leber, Nieren, Lymphe und Lunge

Diese 3 Therapiesäulen können unabsehbaren Spätfolgen an den Entgiftungsorganen vorbeugen. Um die naturheilkundliche Therapie mit Basen-Infusionen zur nachhaltigen Wirkung zu bringen, sind vorbereitende und begleitende Maßnahmen notwendig, wie Ernährungsberatung, begleitete Umstellung und ein Bewegungsprogramm.

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Heilverfahren

Fußreflexzonen-Therapie

Die Fußreflexzonen-Therapie ist eine Methode zur Behandlung und Befundung. Organische Störungen und Schmerzen können über die gezielte Massage der ihnen zugeordneten Reflexzonen am Fuß therapiert werden.

Schmerzt eine Reflexzone oder ist sie verhärtet, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass das gespiegelte Organ Störungen hat. Durch eine gezielte Druckmassage der Zone kann nun umgekehrt das jeweilige Organ angesprochen werden. So können Durchblutung und Stoffwechsel angeregt, Nervenbahnen stimuliert und die Heilung unterstützt werden.

Die Methode zeigt gute Ergebnisse bei:

• Gelenkerkrankungen
• Schmerzzuständen
• Magen-Darm- und auch allgemein Stoffwechselstörungen
• Erschöpfungszuständen

Anwendung und Wirkprinzip ähneln zwar der Akupressur, allerdings werden dort mit gezieltem Druck die Zonen der Akupunkturpunkte (Akupressur) stimuliert. Beide Methoden können die Nadel-Akupunktur ergänzen, je nach Anamnese.

In Südostasien, Ägypten und bei einigen Indianerstämmen wurde die Heilmethode seit mehreren tausend Jahren praktiziert und mündlich weitergegeben. Als Reflexzonentherapie wurde sie aufgrund von Beobachtungen der indianischen Kultur Anfang des 20. Jahrhunderts in die westliche Heilsystematik überführt (1913, Dr. W. Fitzgerald, E. Ingham).

In Europa hat Hanne Marquard die Therapie weiterentwickelt, wie sie auch bei uns in der Praxis angewendet wird.



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Heilverfahren

Bindegewebs-Massage

Die therapeutische Bedeutung der Bindegewebsmassage besteht in der Möglichkeit, Einfluss auf vegetative Regulationsmechanismen zu nehmen.

Im Behandlungsbereich erfolgt über die Detonisierung der peripheren Blutgefäße zunächst eine lokale Durchblutungssteigerung. Diese Hyperämie stellt die erste Reaktion da. Im behandelten Hautareal kommt es im Behandlungsverlauf zu einer Normalisierung der Gewebeelastizität. Über den Reflexbogen werden zudem Organfunktionen im Sinne von Vasomotorik, Sekretion und Motilität normalisiert. Bei funktionellen Schmerzsyndromen ist eine schmerzlindernde Wirkung möglich.

Die Bindegewebszonen sind weitgehend mit den Headschen Zonen identisch. Charakteristisch an ihnen ist, dass sie keine spontanen Beschwerden verursachen. Erst beim Ertasten und Behandeln treten sie schmerzhaft in Erscheinung. Sie weisen eine erhöhte Spannung auf und haben eine verminderte Verschiebbarkeit.

Mit der Bindegewebsmassage wird versucht, neben der örtlichen Wirkung auch entfernt liegende Gebiete und Organe günstig zu beeinflussen. Folgende Beschwerden sollen gut auf diese Massagetechnik ansprechen:
• Durchblutungsstörungen
• Erkrankungen des Bewegungsapparates:
Wirbelsäulen-Syndrome, Arthrosen, rheumatische Erkrankungen, Zustand nach Traumen
• Morbus Sudeck
• Erkrankungen innerer Organe: Atemwege, Erkrankungen der Verdauungsorgane
• Neurologische Störungen: Paresen, Spastiken, Neuralgien
• Allgemeine Überbelastung
• Schmerzen verschiedener Art, zum Beispiel Migräne

Typische Kontraindikationen (sind zum Beispielhaft, abhängig von Anamnese)

• Akute entzündliche Prozesse
• Akutes Fieber
• Akute Verletzungen (z.B. Rupturen)
• Akute Thrombosen
• offene Wunden

Dieses Gewebe bildet die Unterlage der Haut, umhüllt einzelne Muskelfasern und einige Muskelgruppen. Auch die Organkapseln sowie die Zwischenräume der Organlager bestehen aus Bindegewebe. Nervenumhüllungen, Gefäßwände, … überall ist Bindegewebe in unterschiedlicher Form, Dichte und Funktion im Spiel. Die bindegewebigen Fasern sind im gesamten Körper miteinander verbunden, das macht, davon geht man immer mehr aus, Bindegewebe zum „Informationsgewebe“ des Körpers. Jede Zellhülle, jeder Zellverband erhält nicht nur seine Form, sondern auch seine Stabilität durch das Bindegewebe. Es ermöglicht in Grenzen eine organspezifische Bewegung bei Erhaltung der vorgesehenen Form.

Funktionen des Bindegewebes

• Das kollagene Fasernetz bzw. die kollagenen Fasern geben den Knochen eine Art Leim und damit eine Grundelastizität.
• Retikuläre Fasern bilden ein netzförmiges Gerüst und überziehen damit beispielsweise Muskelfasern oder Fettzellen.
• Elastische Fasern finden sich in der Haut, in Organkapseln, in den Gefäßwänden der Blut und Lymphgefäße, überall dort, wo Ausdehnung im Zuge der Funktion notwendig ist.
• Elastisches Bindegewebe kann sich um die zweieinhalbfache Länge ausdehnen und auch in die Ursprungsform zurückkehren.

Das macht unsere Haut so dehnbar, wenn wir an Gewicht zu- oder abnehmen. Und so wird es möglich, dass unsere Lunge sich beim Einatmen ausdehnt und sich bei der Ausatmung zurückzieht, um einige Beispiele für diese Elastizität zu erwähnen. 

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Qualität


Gesundheitliche Beschwerden und Nebenerscheinungen haben meistens vielschichtige Ursachen und Wechselwirkungen. Eine nachhaltige Heilung erfordert daher ebenso ein vielschichtiges stimmiges Therapiekonzept, dessen Wirkung gezielt überwacht wird.

Dies setzen wir mit unserer fachlichen und sozialen Kompetenz patientengerecht um. Dazu gehört auch eine abgestimmte Zusammenarbeit mit externen Fachpartnern, wie Fachärzten, Kliniken, Laboratorien, etc.

Qualitätssicherung

-   ständige Wissensaktualisierung durch Fortbildung

-   Pflege von Partnerschaften unter dem Aspekt ganzheitlicher Medizin

-   Messen des Patientenbefindens durch Befragung (Anamnese)

-   Messen des Fortschritts durch Befundung und Anamnese

-   Messen des Fortschritts durch bildgebende Untersuchung

-   Messen des Fortschritts durch Laboranalysen und fachliche Auswertung

-   Nutzen vergleichender Untersuchungen (z. B. klinisch)

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Kontakt und Erreichbarkeit


Möchten Sie einen Termin vereinbaren?

Sie können mich unter 089 - 487 744
oder per email info@naturheilpraxis-crusius.de erreichen.

Kontakt:

Franziskanerstraße 34,
81669 München
Telefon: +49 (0) 89-48 77 44
Telefax: +49 (0) 89-44 86 48 4
E-Mail: info@naturheilpraxis-crusius.de



Senden Sie uns Ihre Fragen und Wünsche, wir helfen Ihnen gerne.


Impressum

Handwerkskammer Betriebsnummer 8002095 (Für Kosmetik und Fußpflege)
Praxisnummer 720 des "Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V" (BDHN)

Umsatzsteuer-ID:
DE 129 644 881

Aufsichtsbehörde
Gesundheitsamt München Stadt
Bayerstraße 28a
D-80335 München

Datenschutz

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Unsere Praxispartner

Durch gelebte Zusammenarbeit entstehen Mehrwerte für alle Beteiligten. Den größten Nutzen sollen dabei unsere Kunden und Patienten erfahren.

Wir empfehlen unsere Patienten nur an Fachpartner ergänzender Disziplinen weiter, die wir gut kennen und wo unsere Erfahrungen zeigen, dass Sie dort in beste Hände kommen. Wir pflegen ständigen Kontakt und Erfahrungsaustausch mit unseren Partnern. Wir bitten sie und genauso unsere Patienten immer um Feedback bei erfolgter Inanspruchnahme von Fachleistungen bei Partnern. Dies setzen wir mit unserer fachlichen und sozialen Kompetenz patientengerecht um. Dazu gehört auch eine abgestimmte Zusammenarbeit mit externen Fachpartnern.

Einkaufsabteilungen haben laut Aussage einschlägiger Beratungsgesellschaften mit die größten Einsparpotenziale bei Kostenstrukturen im Unternehmen. Wir wählen „Lieferanten“ aus nach 

-  Zuverlässigkeit
-  Preiswürdigkeit der gelieferten Produkte, Dienstleistungen und Seminare
-  dem erkennbaren Nutzen im Arbeitsprozess

-  und damit wiederum zum Nutzen für den Patienten


Hier einige Partner, mit denen wir eng zusammenarbeiten oder Mitglied sind:

Ackermann College of Chiropractic

Labor Dres. Hauss

Laborgemeinschaft für ganzheitliche Medizin

Arbeitskreis für H.O.T. nach Prof. Wehrli (Mitglied)

Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V.

UDH (Union Deutscher Heilpraktiker) Landesverband Bayern e.V.

Dr.med. Martin Landenberger

Deutsche Gesellschaft für Thymus-Therapie

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